Last minute: Diese Ausbildungsplätze sind noch unbesetzt

Köln, 30. Juni 2016

Last minute: Diese Ausbildungsplätze sind noch unbesetzt

Knapp 33.000 unbesetzte Ausbildungsplätze werden Schulabgängern zurzeit alleine auf dem Lehrstellen-Portal und in der App „Ausbildung“ von meinestadt.de angeboten. Jugendliche haben somit auch kurz vor Start noch gute Chancen, eine geeignete Ausbildung zu finden. Auch Unternehmen versuchen, vakante Stellen bis zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres zu besetzen und so dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. meinestadt.de zeigt auf, für welche Ausbildungsberufe in der Region der Nachwuchsbedarf besonders hoch ist.

Perspektive Ausbildung: Fachkräftemangel bietet vielversprechende Zukunftsaussichten

Die zahlreichen offenen Ausbildungsplätze sind nur eines von vielen Merkmalen des in Deutschland vorherrschenden Fachkräftemangels. Dabei sind gerade Fachkräfte aufgrund ihrer
guten Ausbildung und ihres Knowhows für Unternehmen unersetzlich und leisten einen wichtigen Beitrag für den Unternehmenserfolg und die Wettbewerbsfähigkeit. Ein Mangel an Fachkräften stellt für die betroffenen Unternehmen und die gesamte Volkswirtschaft somit eine erhebliche Gefährdung dar. Mit der Ausbildung von Jugendlichen können Unternehmen diesem Trend entgegenwirken. Der Nachwuchsbedarf ist hoch. Dies zwingt Unternehmen, über Anreize nachzudenken und Perspektiven für die Zeit nach der Ausbildung aufzuzeigen.

 

Ausbildung oder Studium?

Ein Grund, warum so manche Ausbildungsstelle noch unbesetzt ist, mag die noch ausstehende Entscheidung vieler Schulabsolventen sein: Ausbildung oder Studium? Mit einer Ausbildung stehen Jugendliche direkt in Lohn und Brot und sammeln von Beginn an wertvolle Praxiserfahrung, die Studenten häufig erst nach einem langjährigen Studium erlangen können. Mit einem Studium sind die Job- und Gehaltsaussichten hingegen vermeintlich besser. Vermeintlich deshalb, da dies wiederum stark von der Studienrichtung abhängt*. Nach dem Studium müssen Akademiker den entstandenen Einkommensvorsprung jedoch erst einmal einholen, das drückt das Durchschnittseinkommen. Selbst wenn sich Jugendliche nach der Ausbildung für ein aufbauendes Studium entscheiden sollten, haben sie mit einer Ausbildung zwei bis drei Jahre Zeit, sich durch ihren Arbeitsalltag Sicherheit zu verschaffen, in welche Richtung sie ihr Wissen mit einem Studium gegebenenfalls vertiefen wollen. Wer sich also kurzfristig für eine Ausbildung entscheidet, hat auch jetzt noch die Möglichkeit, sich auf eine geeignete Stelle zu bewerben.

 

1 Quelle: Umfrage meinestadt.de März 2015, 5.297 Befragte

Über meinestadt.de

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